Mi 13.02.2013

22:30 Uhr

LIVE on Stage: Nino aus Wien


„Vermutlich hat jede Generation die Helden, die sie verdient und ich kann nur sagen, dass ich froh bin,
dass der Nino Aus Wien zu denen meiner Generation zählt.“ (Christian Pausch, fm4)

Besetzung:

Nino Mandl (Gesang, Gitarre)

pauT (Bass, Gitarre, Orgel)

Raphael Sas (Gitarre, Tasten)

David Wukitsevits (Schlagzeug, Perkussion)

Ninos viertes Album Bulbureal, in Österreich unter großem medialen Interesse bereits am 23.
November 2012 erschienen, kommt nun also mit zweimonatiger Verspätung auch in Deutschland
raus und wie erste Vorab-Rezensionen zeigen ist das Interesse im nördlichen Nachbarland größer
denn je zuvor, nicht zuletzt auch Dank der seit Schwunder per Mundpropaganda immer größer
gewordenen deutschen Nino Fan-Base.

Ein Ausnahme-Liedtexter den es zu entdecken gilt, eine Band die es zu erleben lohnt.

Die Tour wird supported von

Problembär Records

und

Pressestimmen:

„Nino Mandl schlug als „Der Nino aus Wien“ ähnlich außerirdisch in der Wiener Musikszene auf wie
der junge Bob Dylan einst in Greenwich Village. Der wahre Nino kommt ideal in grüblerischen Juwelen
wie „Es geht immer ums Vollenden“ und „Feuer“ raus, in denen er hart an der Kante von illiteratem
Ausbruch und I-Ging-Rätselsprüchen wandelt. Da war es wieder, dieses selige Lächeln eines Knaben,
der mit einem kleinen Löffel den Ozean ausschöpft.“(Die Presse, Österreich)

„Weil er das so gut kann mit den Gegensätzen, weil er ein Händchen für schöne Melodien hat, die er
immer mit einem schiefen Grinsen durch einen holprigen Break oder einen schaurig-schrägen Ton
durchbricht, funktioniert das sogar mit der Drummachine.“ (Musikexpress)

„Und wenn er in „Die letzte Reise“ singt: »Es zahlt sich einfach nicht aus, dauernd alle zu meiden, die
man liiarbt«, kommt dann die Gänsehaut. Danke Wien, für den Nino.“ (Intro)

„Immer mehr Leuten dämmert, dass das was sie da hören, etwas Besonderes ist. Dass in diesen
Liedern aus scheinbar Naivem und möglicherweise Verwirrtem, aus Ausprobieren und Einfachmachen
etwas Größeres entsteht, nämlich die Ahnung einer anderen Welt, einer Welt, in der Peter Rapp und James Joyce, die Beatles und Sigi Maron einander näher sind und in der es möglich ist, Zeilen wie
diese zu dramatischen Refrains zu verdichten: „Wenn wir uns den Käse nachwerfen, landen Löcher in
unseren Herzen. Doch die lassen wir uns rausoperieren, weil ich find es zahlt sich einfach nicht aus,
dauernd alle zu meiden, die man liebt und wir lieben uns doch auch.“ (Profil, Österreich)

„Der Nino aus Wien ist das österreichische Pendant zu Tocotronic. Kann man machen. Ein Walzer auf
die Ton Steine Scherben.“ (Jahrgangsgeräusche/Vice Germany)

aktuelle Single

Die Uhr, das Leben tickt. Aber wofür?

Zum bevorstehenden Valentinstag ertönen vielleicht auch diese wundervollen Klänge auf die Paar-Ohren.

Unsere lieben Gäste seien aber an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass wir vor Ninos Auftritt noch einen Film im Rahmen des UFC zeigen. Das heißt: Wer zum Film kommt, kann sich gleich ein ermäßigtes KOMBI-Ticket kaufen, beim dem auch was gespart werden kann. Wer nur zum Konzert möchte, sollte aber bitte FRÜHSTENS um 22:15 Uhr kommen, damit unsere Kinogäste nicht gestört werden. Vielen Dank für Euer Verständnis!


Eintritt: KOMBI-Ticket: 8€ / normal 6€


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